DAA IT-Umschulung
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Perfekte Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wichtig sind sorgfältiges Arbeiten, Lernbereitschaft und ein verantwortungsvoller Umgang mit dem System.

Hilfreiche Kenntnisse

  • Grundlagen in HTML und CSS
  • erste Erfahrungen mit JavaScript
  • für erweiterte Arbeiten: PHP, Twig und Grav CMS
  • Grundlagen in Linux, SSH und Dateiberechtigungen
  • Verständnis für Webserver, Netzwerke und IT-Sicherheit
  • saubere Dokumentation und nachvollziehbare Tests

Das ist nicht erlaubt

  • Änderungen ohne vorherige Absprache oder ungesichert direkt am laufenden System
  • Weitergabe von Passwörtern, Zugangsdaten oder Sicherheitsschlüsseln
  • Umgehung von Benutzerrechten oder Zugriffsbeschränkungen
  • eigenständige Änderungen an Proxmox, Containern, Netzwerk oder Firewall
  • Installation zusätzlicher Dienste oder Öffnung neuer Ports ohne Freigabe
  • Löschen oder Verändern fremder Inhalte, Benutzerkonten oder Backups
  • Einbau von Trackern, Werbung oder externen Skripten ohne Prüfung
  • Hochladen personenbezogener, rechtswidriger oder urheberrechtlich nicht freigegebener Inhalte
  • Nutzung des Portals für Angriffe, Portscans oder andere unerlaubte Sicherheitstests

Alle Beiträge müssen zum Lern- und Projektzweck passen. Sicherheit, Datenschutz und Stabilität haben Vorrang.

Proxmox VE – Installation & Grundlagen
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Proxmox VE 9.2 – Installation und Grundlagen

Diese Anleitung beschreibt die Installation und grundlegende Einrichtung von Proxmox Virtual Environment. Sie richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger in der Fachinformatiker-Umschulung und eignet sich für ein Schulungs- oder Testsystem.

Aktueller Stand: Im Juli 2026 ist Proxmox VE 9.2 verfügbar. Das aktuelle Installationsabbild trägt die Versionsnummer 9.2-1.

Benötigte Dateien und Werkzeuge

Achtung: Beim Erstellen des Installationsmediums wird der ausgewählte USB-Stick vollständig gelöscht. Auch die spätere Proxmox-Installation kann den ausgewählten Datenträger vollständig überschreiben.

1. Systemanforderungen

Für ein kleines Testsystem werden mindestens folgende Komponenten benötigt:

  • 64-Bit-Prozessor von Intel oder AMD
  • Aktivierte Virtualisierungserweiterung Intel VT-x oder AMD-V
  • Mindestens 4 GB Arbeitsspeicher für einen einfachen Testbetrieb
  • Für mehrere virtuelle Maschinen oder Container besser 8 GB oder mehr
  • Ausreichend freier Speicherplatz für das System, virtuelle Festplatten und ISO-Dateien
  • Eine unterstützte Netzwerkkarte

Die Ressourcen der späteren Gäste kommen zusätzlich zum Bedarf des Proxmox-Hosts hinzu. Für produktive Systeme sollten außerdem redundante Datenträger, ein separates Sicherungsziel und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung eingeplant werden.

2. ISO-Abbild herunterladen und prüfen

Lade das Installationsabbild nur von der offiziellen Proxmox-Webseite oder aus einem zuvor geprüften internen Downloadbereich herunter.

Für proxmox-ve_9.2-1.iso veröffentlicht Proxmox folgenden SHA-256-Wert:

4e88fe416df9b527624a175f24c9aa07c714d3332afb1ee3dbf3879573ef2c6c

Prüfsumme unter Windows kontrollieren

Öffne PowerShell im Downloadordner und führe aus:

Get-FileHash .\proxmox-ve_9.2-1.iso -Algorithm SHA256

Prüfsumme unter Linux kontrollieren

sha256sum proxmox-ve_9.2-1.iso

Der angezeigte Wert muss exakt mit der veröffentlichten Prüfsumme übereinstimmen. Bei einer Abweichung darf das Abbild nicht verwendet werden.

3. Bootfähigen USB-Stick erstellen

Unter Windows kann das ISO-Abbild beispielsweise mit Rufus oder balenaEtcher auf einen USB-Stick geschrieben werden.

Bei Rufus:

  1. Den richtigen USB-Stick auswählen.
  2. Das Proxmox-ISO-Abbild auswählen.
  3. Die vorgeschlagenen Einstellungen prüfen.
  4. Den Schreibvorgang starten.

Bei balenaEtcher:

  1. Flash from file auswählen.
  2. Das Proxmox-ISO-Abbild auswählen.
  3. Den richtigen USB-Stick auswählen.
  4. Flash starten.

4. Proxmox VE installieren

Vom USB-Stick starten

Öffne beim Start des Servers das Bootmenü und wähle den USB-Stick aus. Je nach Hersteller wird das Bootmenü häufig mit F12, F11, F2, Esc oder Entf geöffnet.

Installationsart auswählen

Wähle Install Proxmox VE (Graphical). Falls die grafische Installation auf der Hardware nicht funktioniert, kann die Terminal-basierte Installationsart verwendet werden.

Zielmedium festlegen

Wähle den Datenträger aus, auf dem Proxmox installiert werden soll. Über Options lassen sich je nach Dateisystem weitere Einstellungen vornehmen.

Achtung: Kontrolliere Modell, Größe und Bezeichnung des Datenträgers sorgfältig. Der ausgewählte Datenträger wird bei der Installation neu eingerichtet; vorhandene Daten können dabei vollständig verloren gehen.

Land, Zeitzone und Tastatur

Wähle das Land, die Zeitzone und das Tastaturlayout aus. Für Deutschland sind in der Regel Germany, Europe/Berlin und German passend.

Administratorkennwort und E-Mail-Adresse

Vergib ein langes, einzigartiges Kennwort für das administrative Konto und hinterlege eine gültige E-Mail-Adresse für Systemmeldungen.

Verwaltungsnetz konfigurieren

Lege eine feste Verwaltungsadresse fest. Benötigt werden:

  • Netzwerkschnittstelle
  • Vollständiger Hostname, zum Beispiel pve01.schule.local
  • Statische IP-Adresse mit Netzpräfix
  • Standardgateway
  • DNS-Server

Verwende keine bereits belegte IP-Adresse. Hostname, IP-Adresse, Gateway und DNS müssen zum vorhandenen Schulnetz passen.

Installation abschließen

Prüfe die Zusammenfassung und starte die Installation. Entferne nach Abschluss den USB-Stick und starte den Server neu.

5. Weboberfläche öffnen

Die Proxmox-Weboberfläche ist normalerweise unter folgender Adresse erreichbar:

https://PROXMOX-IP:8006

Beispiel:

https://192.168.1.20:8006

Melde dich zunächst mit dem während der Installation eingerichteten administrativen Konto und dem Realm Linux PAM standard authentication an.

Proxmox verwendet anfangs ein automatisch erzeugtes Zertifikat. Prüfe beim ersten Zugriff die Zieladresse und den Zertifikat-Fingerabdruck über einen vertrauenswürdigen Weg. Für den dauerhaften Betrieb sollte ein Zertifikat einer internen Zertifizierungsstelle oder – bei einem geeigneten DNS-Namen – ein ACME-Zertifikat eingerichtet werden. Eine Zertifikatswarnung sollte nicht dauerhaft ignoriert werden.

6. System aktualisieren

Öffne in der Weboberfläche unter dem Proxmox-Knoten die Shell oder melde dich über eine abgesicherte SSH-Verbindung an.

Zeige zunächst die installierte Version an:

pveversion -v

Aktualisiere anschließend das System:

apt update
apt full-upgrade

Starte den Host neu, wenn ein neuer Kernel oder wichtige Systemkomponenten installiert wurden:

reboot

Vor einem Neustart müssen laufende virtuelle Maschinen und Container ordnungsgemäß heruntergefahren oder auf einen anderen Cluster-Knoten verschoben werden.

7. Paketquellen einrichten

Die Paketquellen lassen sich bequem unter Knoten → Updates → Repositories verwalten.

  • Mit gültigem Abonnement wird das Enterprise-Repository verwendet.
  • Ohne Abonnement kann für Schulungs- und Testsysteme das No-Subscription-Repository eingerichtet werden.
  • Das No-Subscription-Repository wird von Proxmox nicht für produktive Systeme empfohlen, da dessen Pakete weniger umfangreich getestet sind.

Für Proxmox VE 9 auf Debian 13 verwendet das No-Subscription-Repository das Deb822-Format. Die Datei /etc/apt/sources.list.d/proxmox.sources enthält dafür:

Types: deb
URIs: http://download.proxmox.com/debian/pve
Suites: trixie
Components: pve-no-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg

Verwende bevorzugt die Repository-Verwaltung der Weboberfläche. Vorhandene Dateien sollten nicht ungeprüft gelöscht oder durch Befehle aus Anleitungen für ältere Proxmox-Versionen ersetzt werden.

8. Einen LXC-Container erstellen

LXC-Container sind ressourcensparend und eignen sich gut für viele Linux-Dienste. Sie teilen sich jedoch den Kernel mit dem Proxmox-Host.

Container-Vorlage herunterladen

  1. Öffne den gewünschten Speicher, zum Beispiel local.
  2. Wähle CT Templates.
  3. Klicke auf Templates.
  4. Lade eine aktuelle Debian- oder Ubuntu-Vorlage herunter.

Container anlegen

  1. Klicke oben rechts auf Create CT.
  2. Vergib eine eindeutige CT-ID und einen Hostnamen.
  3. Wähle die heruntergeladene Vorlage aus.
  4. Lege Speicherplatz, CPU-Kerne und Arbeitsspeicher fest.
  5. Aktiviere einen öffentlichen SSH-Schlüssel für die spätere Administration.
  6. Konfiguriere Netzwerk, DNS und Firewall passend zur Umgebung.
  7. Prüfe die Zusammenfassung und erstelle den Container.

Unprivilegierte Container sind standardmäßig aktiviert und aus Sicherheitsgründen vorzuziehen. Privilegierte Container sollten nur verwendet werden, wenn eine konkrete technische Anforderung besteht und die zusätzlichen Risiken verstanden wurden.

Container starten und aktualisieren

Nach dem Start kann über Console auf den Container zugegriffen werden. Aktualisiere ein Debian- oder Ubuntu-System anschließend:

apt update
apt upgrade

9. Eine virtuelle Maschine erstellen

Virtuelle Maschinen besitzen einen eigenen Kernel und bieten eine stärkere Trennung vom Host als Container.

ISO-Datei hochladen

  1. Öffne einen Speicher, der den Inhaltstyp ISO image unterstützt.
  2. Wähle ISO Images.
  3. Klicke auf Upload.
  4. Lade das gewünschte Installationsabbild hoch.

VM anlegen

  1. Klicke oben rechts auf Create VM.
  2. Vergib eine eindeutige VM-ID und einen Namen.
  3. Wähle das hochgeladene ISO-Abbild aus.
  4. Übernimm zunächst die empfohlenen Systemvorgaben, sofern das Gastbetriebssystem nichts anderes verlangt.
  5. Verwende für moderne Gäste nach Möglichkeit einen VirtIO-SCSI-Controller und eine VirtIO-Netzwerkkarte.
  6. Weise CPU, Arbeitsspeicher und Festplattengröße passend zu.
  7. Aktiviere die Proxmox-Firewall, wenn dafür bereits geeignete Regeln geplant sind.
  8. Prüfe die Zusammenfassung und erstelle die VM.

Der CPU-Typ host kann auf einem einzelnen Knoten eine hohe Leistung bieten. In einem Cluster sollte für Live-Migrationen ein CPU-Modell gewählt werden, das von allen beteiligten Knoten unterstützt wird.

Nach der Betriebssysteminstallation sollten in der virtuellen Maschine der QEMU Guest Agent und – je nach Betriebssystem – die passenden VirtIO-Treiber eingerichtet werden.

10. Netzwerk und Linux-Bridge

Proxmox verbindet virtuelle Netzwerkkarten normalerweise über eine Linux-Bridge wie vmbr0 mit dem physischen Netzwerk.

Die Konfiguration befindet sich unter Knoten → System → Network. Änderungen am Verwaltungsinterface können die Verbindung zur Weboberfläche und zu SSH unterbrechen. Prüfe deshalb IP-Adresse, Netzpräfix, Gateway, VLAN und Bridge-Port vor dem Übernehmen besonders sorgfältig.

Die aktuelle Konfiguration kann in der Shell angezeigt werden:

cat /etc/network/interfaces
ip address
ip route
bridge link

Kopiere keine fremde Netzwerkkonfiguration ungeprüft. Schnittstellennamen und Adressbereiche unterscheiden sich zwischen Systemen.

11. Zusätzlichen Speicher einbinden

Unter Datacenter → Storage → Add können unter anderem folgende Speicherarten eingerichtet werden:

  • Directory
  • LVM oder LVM-Thin
  • NFS
  • CIFS
  • ZFS
  • Proxmox Backup Server

Lege nur die benötigten Inhaltstypen fest, zum Beispiel Disk image, Container, ISO image, Container template oder VZDump backup file.

Ein Backup auf demselben physischen Datenträger wie die virtuellen Maschinen schützt nicht vor einem Ausfall dieses Datenträgers. Verwende für echte Sicherungen ein separates System oder einen getrennten Speicherort.

12. Sicherungen einrichten

Regelmäßige Sicherungen können unter Datacenter → Backup geplant werden. Wähle ein separates Sicherungsziel, ein geeignetes Zeitfenster und eine nachvollziehbare Aufbewahrungsregel.

Eine einzelne VM kann beispielsweise manuell gesichert werden:

vzdump 101 --storage BACKUP-STORAGE --mode snapshot --compress zstd

Ein Container mit der ID 100 kann entsprechend gesichert werden:

vzdump 100 --storage BACKUP-STORAGE --mode snapshot --compress zstd

Ersetze BACKUP-STORAGE durch die tatsächliche Speicher-ID. Der Snapshot-Modus muss vom Gast und vom verwendeten Speicher unterstützt werden.

Wichtig: Eine Sicherung ist erst dann vertrauenswürdig, wenn die Wiederherstellung regelmäßig getestet wurde. Lösche Sicherungsdateien nicht mit pauschalen Platzhalterbefehlen. Verwende Aufbewahrungsregeln und die Verwaltungsoberfläche.

13. Nützliche Befehle

Befehl Beschreibung
pveversion -v Proxmox-Versionen und installierte Pakete anzeigen
qm list Virtuelle Maschinen auflisten
pct list LXC-Container auflisten
qm status 101 Status der VM 101 anzeigen
qm start 101 VM 101 starten
qm shutdown 101 VM 101 sauber herunterfahren
pct status 100 Status des Containers 100 anzeigen
pct start 100 Container 100 starten
pct shutdown 100 Container 100 sauber herunterfahren
pct enter 100 Shell im Container 100 öffnen
pvesm status Status der eingerichteten Speicher anzeigen
pvecm status Status eines Proxmox-Clusters anzeigen
ss -lntp Lauschende TCP-Dienste anzeigen
journalctl -b -p warning Warnungen seit dem letzten Systemstart anzeigen

14. Grundlegende Absicherung

Für einen Schulungsserver und besonders für einen produktiven Betrieb sollten mindestens folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • Ein persönliches Administratorkonto statt gemeinsam genutzter Zugangsdaten verwenden.
  • Berechtigungen nach dem Prinzip der geringsten notwendigen Rechte vergeben.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für administrative Konten aktivieren.
  • Die Verwaltungsoberfläche nur aus einem festgelegten Verwaltungsnetz erreichbar machen.
  • Proxmox-Firewall auf Datacenter-, Knoten- und Gast-Ebene geplant einsetzen.
  • SSH-Schlüssel verwenden und Kennwortanmeldung erst nach einem erfolgreichen Schlüsseltest abschalten.
  • Root-Fernzugriff einschränken, ohne sich vorher selbst auszusperren.
  • Ein vertrauenswürdiges TLS-Zertifikat verwenden und Fingerabdrücke prüfen.
  • Host, Container und virtuelle Maschinen regelmäßig aktualisieren.
  • Sicherungen außerhalb des Proxmox-Hosts speichern und Wiederherstellungen testen.
  • Protokolle, freien Speicherplatz und fehlgeschlagene Sicherungen regelmäßig kontrollieren.

Bei einem Cluster müssen Änderungen an Corosync, Quorum, Hostnamen oder Cluster-Netzen besonders sorgfältig geplant werden. Ein Cluster ersetzt keine Datensicherung.

15. Häufige Probleme

Weboberfläche ist nicht erreichbar

systemctl status pveproxy --no-pager
ss -lntp | grep ':8006'
journalctl -u pveproxy -b --no-pager
ip address
ip route

Prüfe außerdem die Client-Verbindung, VLAN-Zuordnung, Firewall und die verwendete IP-Adresse.

Hardware-Virtualisierung fehlt

egrep -c '(vmx|svm)' /proc/cpuinfo
lsmod | grep kvm

Wenn keine Virtualisierungserweiterung erkannt wird, muss Intel VT-x oder AMD-V möglicherweise im BIOS beziehungsweise UEFI aktiviert werden.

Speicher ist voll

pvesm status
df -h
lvs

Prüfe Sicherungsaufbewahrung, ISO-Dateien, Snapshots und ungenutzte Gast-Datenträger. Entferne Daten nur, wenn ihre Zuordnung eindeutig geklärt ist und eine benötigte Sicherung vorhanden ist.

Paketaktualisierung meldet Repository-Fehler

apt update
ls -l /etc/apt/sources.list.d/

Prüfe anschließend unter Knoten → Updates → Repositories, ob Paketquellen zur installierten Proxmox- und Debian-Version passen und ob ein nicht verfügbares Enterprise-Repository aktiviert ist.

Gast hat keine Netzwerkverbindung

Prüfe:

  • Bridge und Bridge-Port des Hosts
  • Virtuelle Netzwerkkarte des Gasts
  • VLAN-Tag
  • Proxmox-Firewall und Gast-Firewall
  • IP-Adresse, Netzpräfix, Gateway und DNS im Gast

Fertig

Proxmox VE ist nun installiert, aktualisiert und für erste Container und virtuelle Maschinen vorbereitet. Vor einem produktiven Einsatz sollten Netzwerk, Berechtigungen, Zertifikate, Überwachung und Sicherungsstrategie vollständig dokumentiert und getestet werden.

Weiterführende Dokumentation